Ford und Renault: eine wirtschaftlich motivierte strategische Allianz
Warum Renault statt Volkswagen?
Die Entscheidung von Ford, sich für seine zukünftigen elektrischen Stadtautos mit Renault statt mit Volkswagen zusammenzuschließen, hat viele Beobachter überrascht. Jim Farley, Vorstandsvorsitzender von Ford, hatte sich bei der Bekanntgabe jedoch klar ausgedrückt: «Wir kennen Volkswagen, seine Lieferkette und seine Kosten sehr gut. Wir haben eine sehr gründliche Analyse durchgeführt, und es war Renault, der aus vielen Gründen, darunter auch der Preis, als Sieger hervorging.»
Diese strategische Entscheidung beruht auf mehreren Faktoren. Erstens: Renaults AmpR Small-Plattform wird bereits im Renault 5 und R4 eingesetzt. Sie ist also einsatzbereit und hat sich bereits bewährt. Außerdem gibt es einen klaren Fahrplan für die baldige Integration von kostengünstigeren LFP-Batterien (Lithium-Eisen-Phosphat). Infolgedessen führt dies zu einer Senkung der Produktionskosten.
Für Unternehmensflotten ist diese preisliche Wettbewerbsfähigkeit entscheidend. In einem Umfeld, in dem die Gesamtbetriebskosten (TCO) nach wie vor das Hauptkriterium für Kaufentscheidungen ist, wird die Optimierung der Anschaffungskosten zu einer wichtigen Herausforderung. Die Ford Renault Allianz ist eine direkte Antwort auf diese Problematik, indem sie die Investitionen in Forschung und Entwicklung zusammenlegt und gleichzeitig die Größenvorteile maximiert.
Zwei Ford-Elektrofahrzeuge auf Renault R4/R5-Basis
Die ersten beiden Modelle, die aus dieser Zusammenarbeit hervorgehen, werden von Ford entworfen, aber gemeinsam mit der Renault Group entwickelt. Sie werden in den französischen Werken Douai und Maubeuge auf der Grundlage der AmpR Small-Plattform hergestellt. Wenn Ford versichert, dass die Fahrzeuge eine «authentische Ford-DNA» und eine «unverwechselbare Fahrdynamik» haben werden, kann man davon ausgehen, dass es sich um Derivate des R4 und R5 handeln wird. Allerdings werden diese Modelle an die visuelle Identität und die Standards des blauen Ovals angepasst sein.
Für Flottenmanager hat dieser Ansatz drei Vorteile. Erstens die Zuverlässigkeit einer bewährten technischen Basis. Zweitens die Möglichkeit, die Lieferanten zu diversifizieren und gleichzeitig die technische Kohärenz zu wahren. Und schließlich erleichtern Fahrzeuge, die sich eine Plattform teilen, die Verwaltung des Kundendienstes und die Schulung der Wartungsteams.
Warum ist diese Allianz eine gute Nachricht für Firmenflotten?
Elektrofahrzeuge endlich auch für KMU erschwinglich
Die Ford Renault-Allianz verfolgt eine Logik der Demokratisierung von Elektrofahrzeugen. Mit einer erwarteten Preispositionierung in der Kategorie der erschwinglichen Elektrofahrzeuge könnten diese zukünftigen Modelle unter 30.000 Euro liegen. Auf diese Weise wird die Elektrifizierung für KMU und mittelgroße Flotten erschwinglicher.
Mit Elektrofahrzeugen werden die Gesamtbetriebskosten aufgrund der Einsparungen bei Kraftstoff und Wartung schnell wettbewerbsfähig. Für Flotten mit vorhersehbaren täglichen Fahrten bieten diese Elektroautos die Möglichkeit, das Budget sofort zu optimieren. Die geringeren Wartungskosten (kein Ölwechsel, weniger Verschleißteile usw.) und die steuerlichen Vorteile von Elektrofahrzeugen (beschleunigte Abschreibung, Befreiung von der Mehrwertsteuer) verstärken diese wirtschaftliche Attraktivität.
Das industrielle Pooling zwischen Ford und Renault führt also zu einer Senkung der Entwicklungs- und Produktionskosten. Dieser Vorteil dürfte sich auf den Endpreis auswirken. In einem Markt, in dem der Wettbewerb mit chinesischen Elektrofahrzeugen verschärft sich, Diese Strategie bietet den europäischen Herstellern eine Möglichkeit, mit einer lokalen Produktion wettbewerbsfähig zu bleiben.
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Das Segment der elektrischen SUVs: der wahre Game-Changer
Die beiden elektrischen Stadtautos sind zwar der sichtbare Teil dieser Vereinbarung, doch die eigentliche Revolution spielt sich vielleicht woanders ab. Ford und Renault haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, «um die Entwicklung und Herstellung von leichten Nutzfahrzeugen der Marken Ford und Renault unter Verwendung gemeinsamer Plattformen zu erkunden».
Für Unternehmen sind leichte Nutzfahrzeuge das Herzstück der Elektrifizierung. Alle benötigen elektrische Lösungen, die auf ihre geschäftlichen Zwecke zugeschnitten sind. Markt für elektrische SUVs wächst nachhaltig, Der Anstieg des Bruttoinlandsprodukts (BIP), getragen von der Umweltzonen (Low Emission Zones, LEZ) die in Europa immer häufiger auftreten.
Die Komplementarität zwischen Fords Expertise im Nutzfahrzeugsegment und Renaults Know-how lässt erhebliche Synergien erwarten.
Für Flottenmanager in Unternehmen kündigt diese Zusammenarbeit die Ankunft von Elektrische SUVs erschwinglicher und besser auf die täglichen Bedürfnisse zugeschnitten sind.
Die französische Produktion als strategischer Trumpf
Die Produktion der zukünftigen Ford-Elektrofahrzeuge in den Werken Douai und Maubeuge ist nicht nur ein geografisches Detail. Für die französischen Firmenflotten bedeutet dies mehrere konkrete Vorteile:
- Die geografische Nähe erleichtert die Reaktionsfähigkeit des Kundendienstes.
- Made in France« trägt positiv zum ESG-Scoring von Unternehmen bei.
- Diese industrielle Entscheidung trägt zur Unterstützung der französischen Automobilbranche bei, einem Sektor, der sich in einer Phase tiefgreifender Veränderungen befindet.
Die Elektrifizierung von Unternehmensflotten, ein wirtschaftliches und regulatorisches Muss
Europäische CO2-Ziele drängen zum Handeln
Die CAFE-Regelung (Corporate Average Fuel Economy) Gesetz schreibt den Herstellern ein durchschnittliches Ziel von 81 g CO2 pro Kilometer vor, im Vergleich zu 95 g/km in den Vorjahren. Um diese Standards zu erfüllen, müssen die Hersteller bei ihren Verkäufen etwa 25% Elektrofahrzeuge erreichen. Andernfalls drohen ihnen hohe Geldstrafen.
Dieser Regulierungsdruck auf die Hersteller hat eine direkte Auswirkung auf die Unternehmensflotten. Die Ende des Verkaufs von neuen Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor im Jahr 2035 in der Europäischen Union ist keine ferne Perspektive mehr: Sie strukturiert bereits die heutigen Investitionsentscheidungen.
Für Flottenmanager muss diese Frist 2035 in jede mittelfristige Planung einbezogen werden. Ein im Jahr 2025 gekauftes Fahrzeug mit einer Haltedauer von vier bis fünf Jahren wird sein Lebensende zwischen 2029 und 2030 erreichen, wenn das Angebot an Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor bereits sehr gering ist. Vorausschauendes Handeln wird daher zu einer strategischen Notwendigkeit, um Lieferunterbrechungen und Mehrkosten in letzter Minute zu vermeiden.
Chinesische Konkurrenz zwingt europäische Innovation
Die Offensive der chinesischen Hersteller auf dem europäischen Markt ist ein wichtiger Katalysator für diese Allianz. BYD, das Tesla beim weltweiten Verkaufsvolumen von Elektrofahrzeugen überholt hat, verfolgt in Europa eine aggressive Strategie mit Fahrzeugen, die ein furchterregendes Preis-Leistungs-Verhältnis bieten.
Angesichts dieser Konkurrenz müssen die europäischen Hersteller innovativ sein und sich schnell anpassen. Allianzen wie die von Ford Renault ermöglichen es, die Entwicklungs- und Produktionskosten zusammenzulegen, um wettbewerbsfähig zu bleiben.
Für Unternehmensflotten ist dieser Wettbewerb eine Chance. Die Vielzahl an Akteuren und Angeboten erzeugt einen Druck auf die Preise nach unten und fördert die technologische Innovation. Die Fahrzeuge werden leistungsfähiger, zuverlässiger und erschwinglicher. Die Auswahl wird größer und ermöglicht es, die Fahrzeuge besser an die spezifischen Verwendungszwecke der einzelnen Unternehmen anzupassen.
Dieser Wettbewerb wirft jedoch auch die Frage nach dem Fortbestand der Hersteller und ihrer Netzwerke auf.
Für einen Flottenmanager bedeutet die Auswahl eines Fahrzeugs auch, sich von der finanziellen Solidität des Herstellers und der Verfügbarkeit des Kundendienstes über die gesamte Lebensdauer des Fahrzeugs zu überzeugen. Allianzen zwischen etablierten Herstellern wie Ford und Renault bieten unter diesem Gesichtspunkt Garantien für Stabilität.
Ein noch zu entwickelndes Ökosystem für das Aufladen
Die massive Elektrifizierung der Flotten stößt noch immer auf ein großes Hindernis: die’Ladeinfrastruktur. Ford selbst fordert einen beschleunigten Ausbau des Netzes von Ladestationen in Europa. Für Unternehmen stellt sich diese Problematik auf mehreren Ebenen dar.
Zunächst das Aufladen an dem oder den Standorten des Unternehmens. L’Installation von Ladestationen stellt oft den ersten Schritt zur Elektrifizierung dar. Dadurch wird sichergestellt, dass die Fahrzeuge jeden Morgen verfügbar sind und die Energiekosten unter Kontrolle gehalten werden können. Öffentliche Fördermittel für die Installation, wie das ADVENIR-Programm, Die hohen Zinssätze, die in den letzten Jahren eingeführt wurden, machen diese Investitionen schnell rentabel.
Zweitens bieten immer mehr Unternehmen die Installation einer Ladestation zu Hause mit vollständiger oder teilweiser Kostenübernahme an. Diese Lösung erhöht den Nutzungskomfort und die Zufriedenheit der Mitarbeiter und optimiert gleichzeitig die Kosten für das Aufladen.
Und schließlich der Zugang zu öffentlichen Ladesäulen für Geschäftsreisen. Die Kartierung der verfügbaren Ladestationen, ihre Interoperabilität und die Verwaltung von Ausweisen und Abonnements sind operative Herausforderungen, die bei der Einführung einer Elektroflotte antizipiert werden müssen.
Genau auf diesen drei Säulen begleitet Beev Unternehmen bei ihrem Übergang zu Elektrofahrzeugen. Von der Prüfung des Bedarfs über die Auswahl geeigneter Fahrzeuge bis hin zur Installation der Ladestationen - eine umfassende Begleitung erleichtert die erfolgreiche Umstellung der Flotte.
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2028 ist morgen: Wie man Unternehmensflotten schon heute vorbereiten kann
Mit der Elektrifizierung nicht bis 2028 warten
Zwar werden die Ford-Fahrzeuge aus der Allianz mit Renault erst 2028 verfügbar sein, doch wäre es kontraproduktiv, bis dahin zu warten, um mit der Elektrifizierung seiner Flotte zu beginnen.
Erstens ist das derzeitige Angebot an Elektrofahrzeugen bereits ausgereift und wettbewerbsfähig. Die Renault R5 und R4, auf denen die zukünftigen Fords aufbauen werden, sind bereits heute erhältlich. Der Markt bietet außerdem je nach Bedarf zahlreiche Alternativen. Diese Fahrzeuge bieten Reichweiten von 300 bis 500 km, die für die meisten beruflichen Zwecke ausreichen. Außerdem werden die Ladezeiten immer kürzer.
Zweitens: Wenn Sie jetzt mit der Elektrifizierung beginnen, können Sie auf Erfahrungen aufbauen. Die Elektrifizierung eines Fuhrparks ist mehr als nur das Ersetzen von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren durch Elektrofahrzeuge. Sie bedeutet, die Organisation zu überdenken, die Fahrer zu schulen, die Managementprozesse anzupassen usw. Diese Lernkurve braucht Zeit. Je früher Unternehmen damit beginnen, desto besser sind sie für die Bewältigung der künftigen Beschleunigung des Übergangs gerüstet.
Schließlich sind die wirtschaftlichen Vorteile sofort spürbar. Bei Fahrzeugen mit hoher Kilometerleistung sind die Gesamtbetriebskosten eines Elektrofahrzeugs bereits niedriger als die eines vergleichbaren Fahrzeugs mit Verbrennungsmotor. Wer bis 2028 wartet, verzichtet auf drei Jahre Einsparpotenzial bei den Kraftstoff- und Wartungskosten.
Planen Sie Ihren Übergang über drei bis fünf Jahre hinweg
Die Elektrifizierung einer Unternehmensflotte ist ein Umgestaltungsprojekt, das in eine mittelfristige Vision eingebettet sein muss. Ein schrittweises Vorgehen, das sich über drei bis fünf Jahre erstreckt, hilft, die Risiken zu kontrollieren und die Investitionen zu optimieren.
Der erste Schritt besteht in der Durchführung eines umfassenden Audits der Flotte. Bei diesem Audit müssen die Fahrzeuge ermittelt werden, die vorrangig elektrifiziert werden sollen: diejenigen, die die meisten Kilometer zurücklegen, diejenigen, deren Fahrten am besten vorhersehbar sind, diejenigen, die in städtischen Gebieten mit Umweltzonen fahren usw. Außerdem muss die tatsächliche Nutzung analysiert werden, um den Bedarf an Elektrofahrzeugen richtig zu bemessen. Autonomie und in der Tragfähigkeit.
Auf der Grundlage dieses Audits kann ein Plan für die schrittweise Erneuerung aufgestellt werden. Idealerweise beginnt man mit einer Pilotflotte von einigen Fahrzeugen, die es ermöglicht, technische Lösungen zu testen und die Prozesse anzupassen. Diese Experimentierphase begrenzt die Risiken und ermöglicht es, vor der Einführung in größerem Maßstab die Punkte zu identifizieren, auf die geachtet werden muss.
Das Budget muss nicht nur den Kauf oder die Miete der Fahrzeuge, sondern auch die Ladeinfrastruktur beinhalten. Die verfügbaren öffentlichen Fördermittel müssen im Finanzierungsplan antizipiert werden. Da sich diese Maßnahmen regelmäßig ändern, ist es wichtig, sich von einem Experten begleiten zu lassen, der sich mit diesen regulatorischen und administrativen Aspekten auskennt.
Die Ladeinfrastruktur: das entscheidende Bindeglied
Eine erfolgreiche Elektrifizierung der Flotte ist ohne eine geeignete Ladeinfrastruktur nicht möglich.
Bei zentralisierten Standorten ermöglicht die Installation von Ladestationen das Aufladen der Fahrzeuge während der verkehrsarmen Zeiten, insbesondere nachts. Bei der Dimensionierung dieser Installation müssen die Anzahl der Fahrzeuge, ihr Ladebedarf und die verfügbare elektrische Leistung berücksichtigt werden. Intelligente Steuerungslösungen wie Fleet Manager von Beev ermöglichen unter anderem eine optimierte Verteilung der elektrischen Ladung.
Für Mitarbeiter, die über einen Firmenwagen verfügen, ist das Aufladen zu Hause oft die praktischste Lösung. Das Unternehmen kann die Installation einer Ladestation ganz oder teilweise übernehmen, mit einem Rückerstattungssystem für den beruflichen Stromverbrauch. Mithilfe von Monitoring-Lösungen können die Ladevorgänge verfolgt und die administrative Abwicklung erleichtert werden.
Für außergewöhnliche Fahrten und Geschäftsreisen ist ein Zugang zu öffentlichen Ladesystemen erforderlich. Die Vielzahl an Betreibern und Standards mag komplex erscheinen, aber es gibt Lösungen, die diese Verwaltung vereinfachen: Ladekarten für mehrere Betreiber, Anwendungen zur Geolokalisierung von Ladestationen, zentrale Abrechnungssysteme...
Beev begleitet die Unternehmen bei all diesen Aspekten: Machbarkeitsstudie, Auswahl der Geräte, Installation der Ladestationen, Verwaltungsmanagement und Schulung der Teams. Dieser umfassende Ansatz garantiert einen erfolgreichen Übergang und eine maximale Optimierung der Investitionen. Kontaktieren Sie jetzt unser Team um unsere persönliche Beratung zur Elektrifizierung Ihrer Flotte zu erhalten.
Schlussfolgerung
Die strategische Allianz zwischen Ford und Renault ist weit mehr als ein klassisches Industrieabkommen. Sie verkörpert den tiefgreifenden Wandel, den die europäische Automobilindustrie angesichts der klimatischen Herausforderungen und des globalen Wettbewerbs durchläuft. Für die Manager von Firmenflotten sendet diese Partnerschaft ein klares Signal: Die Elektrifizierung von Firmenfahrzeugen ist nicht länger eine weit entfernte Option, sondern eine unmittelbare wirtschaftliche und strategische Realität.
Die für 2028 erwarteten zukünftigen Ford-Fahrzeuge auf Renault-Basis versprechen, das Angebot an erschwinglichen und leistungsstarken Elektrofahrzeugen weiter zu vergrößern. Die potenzielle Ausweitung dieser Zusammenarbeit auf leichte Nutzfahrzeuge könnte für Unternehmen, deren Geschäftstätigkeit auf diesen Arbeitsfahrzeugen beruht, eine echte Revolution darstellen.
Die wichtigste Lehre aus diesem Bündnis ist jedoch, dass man nicht bis 2028 warten muss, um zu handeln. Es gibt bereits heute Lösungen mit leistungsfähigen Fahrzeugen und schnell erreichbaren wirtschaftlichen Vorteilen. Die Elektrifizierung ist ein Transformationsprojekt, das Zeit, Vorbereitung und fachkundige Begleitung erfordert. Wer jetzt damit beginnt, gibt sich die Mittel an die Hand, um diesen Übergang unter den besten Bedingungen erfolgreich zu gestalten.
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