Der regulatorische Hintergrund: Warum sollte man seine Flotte im Jahr 2026 elektrifizieren?
Es ist von entscheidender Bedeutung, den rechtlichen Rahmen zu verstehen, der heute die Elektrifizierung von Unternehmensflotten antreibt. Denn neben Umweltüberlegungen sind gesetzliche Auflagen ein starker Motor für diese Transformation.
Die Verpflichtungen des LOM-Gesetzes
Verkündet im Jahr 2019, die Loi d'Orientation des Mobilités (Gesetz zur Ausrichtung der Mobilität), besser bekannt unter dem Akronym LOM, legt den Kurs für die Energiewende im Verkehrssektor fest. Für Unternehmen bedeutet sie mehrere konkrete Verpflichtungen, die zeitlich gestaffelt sind:
- Die Greening-Quoten
Dies ist eine der Säulen dieses Gesetzes. Unternehmen mit einer Flotte von mehr als 100 leichten Fahrzeugen müssen bei der Erneuerung ihrer Flotte abgestufte Schwellenwerte einhalten. Konkret bedeutet dies, dass 20% der jährlich erneuerten Fahrzeuge emissionsarme Fahrzeuge sein müssen. Das heißt, sie müssen weniger als 60 Gramm CO2 pro Kilometer ausstoßen. Diese Quote wird ab Januar 2027 auf 40% und ab Januar 2030 auf 70% steigen.
Gut zu wissen: Diese Quoten gelten nur für neu angeschaffte Fahrzeuge und nicht für die gesamte bestehende Flotte. - Die Verpflichtung zur Installation von Ladestationen
Dies ist der andere wichtige Teil des LOM-Gesetzes. Unternehmen müssen nun ihre Parkplätze mit Ladepunkten ausstatten, um die Ankunft von Elektrofahrzeugen zu begleiten. - Der Mobilitätsplan des Arbeitgebers
Der Mobilitätsplan des Arbeitgebers ist für Unternehmen mit mehr als 50 Beschäftigten in einem Ballungsraum mit mehr als 100 000 Einwohnern vorgeschrieben. Er soll die mit den Aktivitäten des Unternehmens verbundenen Fahrten optimieren, um die durch diese Fahrten verursachte Umweltverschmutzung zu verringern. - Die Niedrigemissionsgebiete
Diese Gebiete, auch bekannt als ZFE, In den großen Ballungsgebieten Frankreichs gibt es immer mehr Umweltzonen. Sie beschränken schrittweise den Verkehr der Fahrzeuge mit dem höchsten Schadstoffausstoß.
Verstärkung für 2026 erwartet
Der Rechtsrahmen wird weiterentwickelt, um den ökologischen Wandel in gewerblichen Fahrzeugflotten zu beschleunigen. Am 13. Februar 2025 reichten die Abgeordneten Gérard Leseul und Jean-Marie Fiévet den Gesetzesvorschlag Nr. 965 zur Förderung der Begrünung von Unternehmensflotten ein. Mehrere Maßnahmen aus diesem Text traten bereits am 1. März 2025 in Kraft und verschärften die Anforderungen erheblich. Dazu gehört der Ausschluss von Plug-in-Hybridfahrzeugen von den Begrünungsquoten. Nun werden nur noch 100% Elektro- oder Wasserstofffahrzeuge für das Erreichen der regulatorischen Ziele angerechnet.
Darüber hinaus wurden die finanziellen Sanktionen erheblich verschärft. Unternehmen, die ihren Verpflichtungen zur Begrünung nicht nachkommen, müssen nun mit Geldbußen von bis zu 1% ihres Umsatzes vor Steuern rechnen. Noch radikaler ist der Ausschluss von öffentlichen Aufträgen, der eine zusätzliche Sanktion für nicht konforme Einheiten darstellt. Unternehmen, die ihre Begrünungsverpflichtungen nicht einhalten, können von öffentlichen Ausschreibungen ausgeschlossen werden.
Die Vorteile für Ihr Unternehmen
Die Elektrifizierung einer Flotte hat viele konkrete Vorteile für das Unternehmen.
Zunächst einmal senkt sie die Betriebskosten. Die Kosten für Strom pro Kilometer sind deutlich niedriger als die Kosten für fossile Brennstoffe. Hinzu kommen geringere Wartungskosten, da ein Elektrofahrzeug weniger Verschleißteile aufweist als ein herkömmliches Auto. Verbrennungsfahrzeug.
Eine schnelle Elektrifizierung zu beginnen, vermeidet auch Übereilung und Strafen durch die Kontrolle des Investitionszeitplans.
Schließlich ist auch die Verbesserung Ihres CSR-Images nicht zu unterschätzen. In einem Kontext, in dem die Stakeholder immer sensibler für Umweltfragen werden, sendet eine Elektroflotte ein starkes Signal für das Engagement Ihres Unternehmens. Dieser Vorteil kann bei Ausschreibungen tatsächlich den Unterschied ausmachen.
Finanzielle Unterstützung für den Kauf eines Elektrofahrzeugs im Jahr 2026
Während der Rechtsrahmen Verpflichtungen auferlegt, zielen finanzielle Unterstützungsmechanismen darauf ab, die Umsetzung zu erleichtern. Im Jahr 2026 hat sich die Förderlandschaft weiterentwickelt, aber es gibt immer noch Fördermechanismen, die für Unternehmen zugänglich sind.
Ende des Umweltbonus für Unternehmen
Dies ist die auffälligste Entwicklung der letzten Monate. Seit Dezember 2024 wurde der Umweltbonus für Unternehmen vollständig abgeschafft. Diese Abschaffung erfolgte im Rahmen einer Neuausrichtung der staatlichen Förderung, die sich nun auf die bescheidensten Privatpersonen konzentriert.
Die Energiesparzertifikate (EEC)
Angesichts des Wegfalls des Umweltbonus Energieeinsparungszertifikate sich im Jahr 2026 als wichtigste direkte finanzielle Unterstützung für Unternehmen etablieren.
Allgemeine Darstellung
Die 2005 eingeführte Regelung beruht auf einer Verpflichtung der Energieversorger, die Energieeffizienz bei ihren Kunden zu fördern. Um dieser Verpflichtung nachzukommen, finanzieren diese Akteure Projekte zur Energiewende. Dazu gehört auch die Anschaffung von Elektrofahrzeugen durch Unternehmen.
Seit dem 1. Januar 2025 wurde die Regelung erweitert, um das Ende des Umweltbonus zu kompensieren. Nun deckt sie auch die Langzeitmiete für Elektroautos und Retrofit (die Umrüstung von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor auf Elektrofahrzeuge). Die Beträge hängen von der Art des Fahrzeugs und der Größe des Unternehmens ab.
Bedingungen für die Förderfähigkeit
Um in den Genuss der CEE-Prämien zu kommen, muss Ihr Projekt einen Beitrag zur Senkung des Energieverbrauchs leisten. Außerdem muss es technische Kriterien erfüllen, wie z. B. die Eigenschaften des Fahrzeugs, seine berufliche Nutzung und seinen Beitrag zu den Energiesparzielen.
Gut zu wissen: Das Projekt muss vor dem Kauf oder der Unterzeichnung des Langzeitmietvertrags angemeldet werden. Diese Bedingung ist zwingend und kennt keine Ausnahmen. Wenn die Bestellung vor der Einleitung der EEC-Maßnahmen unterzeichnet wird, ist der Zugang zur Prämie endgültig verloren.
Praktische Vorteile
Einer der größten Vorteile der CEE-Prämien ist ihre einfache Auszahlung. Im Gegensatz zu anderen Fördermitteln, die eine nachträgliche Rückzahlung erfordern, werden die EECs in der Regel direkt vom Kauf- oder Mietpreis abgezogen. Dieser Mechanismus vereinfacht die administrative Abwicklung erheblich und verbessert die Liquidität.
Darüber hinaus sind die CEE-Prämien bis zum 31. Dezember 2026 mit anderen Fördermitteln, insbesondere mit regionalen oder lokalen Fördermitteln, kumulierbar. Diese Kumulierbarkeit macht sie zu einem zentralen Hebel in einer Finanzierungsstrategie.
Lokale und regionale Hilfen
Über die nationalen Regelungen hinaus haben lokale und regionale Gebietskörperschaften ihre eigenen Mechanismen zur Unterstützung der Elektrifizierung von gewerblichen Fahrzeugflotten eingeführt. Diese Unterstützung ist jedoch je nach Region sehr unterschiedlich.
Die Formen der Unterstützung können unterschiedlich sein:
- direkte Zuschüsse für Kauf oder Miete
- Hilfen für die Einrichtung von Ladestationen
- spezielle Begleitung für KMU und Kleinstunternehmen
- zinsgünstige Darlehen
- Befreiungen von bestimmten lokalen Steuern ...
Die Regionen Île-de-France, Auvergne-Rhône-Alpes, Occitanie oder auch die Region Grand Est gehören zu den Gebieten, die sich am aktivsten mit diesen Themen beschäftigen. Sie können zwar eine wertvolle Ergänzung zu den CEE-Prämien darstellen, unterliegen jedoch begrenzten Haushaltsmitteln.
Steuervorteile für elektrische Firmenfahrzeuge
Der Staat hat Steuervergünstigungen eingeführt, die Unternehmen dazu ermutigen sollen, in Elektrofahrzeuge zu investieren. Diese Maßnahmen sind zwar oft weniger sichtbar als Kaufprämien, aber dennoch entscheidend für die Rentabilitätsberechnung eines Elektrifizierungsprojekts.
Die Befreiung von Steuern und Steuererleichterungen
- Die Steuer auf die Zuteilung von Personenkraftwagen (ex-TVS)
Die Steuer auf die Zuteilung von Personenkraftwagen (Taxe sur l'Affectation des Véhicules de Tourisme) Steuer wurde ihre Berechnung für Elektrofahrzeuge grundlegend geändert. Diese sind nämlich vollständig von der Komponente befreit, die mit den CO2-Emissionen zusammenhängt, die den größten Teil dieser Steuer ausmacht. - Der Fahrzeugschein
Sie ist auch Gegenstand von Befreiungen für Elektrofahrzeuge. Diese sind von der regionalen Steuer und dem ökologischer Malus
Eine günstige Tilgungsmodalität
Auf der Ebene der Buchhaltung werden Elektrofahrzeuge auch bei der Abschreibung vorteilhaft behandelt. Die Obergrenze für die steuerlich absetzbare Abschreibung ist für sie nämlich höher. Wo bei einem Benzin- oder Dieselfahrzeug die Abschreibung auf 18.300€ begrenzt ist, kann ein Elektrofahrzeug bis zu 30.000€ abgeschrieben werden.
Indirekte Einsparungen
Abgesehen von den eigentlichen Vorrichtungen führen Elektrofahrzeuge auch zu indirekten Einsparungen. Da sind zunächst die geldwerten Vorteile. Für Elektrofahrzeuge 100% gilt ein Abschlag von 50% auf die Bewertung des geldwerten Vorteils bis zu einem Höchstbetrag von 2.000 Euro pro Jahr. Konkret bedeutet dies, dass der Betrag des angegebenen und sozialversicherungspflichtigen geldwerten Vorteils um die Hälfte reduziert wird.
Die Kilometerpauschale für private Elektrofahrzeuge, die für geschäftliche Zwecke genutzt werden, wird im Vergleich zu den Tarifen für Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor um 20% erhöht. Schließlich sind die Nutzungs- und Wartungskosten von Elektrofahrzeugen niedriger als die von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor, da sie weniger Verschleißteile haben.
Eine langfristige Vision
Der Vorteil von Steuervorteilen liegt in ihrem strukturellen und dauerhaften Charakter. Im Gegensatz zu Kaufprämien, die sich je nach staatlicher Politik schnell ändern können, sind Steuervergünstigungen langfristig angelegt.
Sie bilden eine stabile Grundlage für den Aufbau einer Elektrifizierungsstrategie. In Kombination mit direkten finanziellen Hilfen ermöglichen sie einen Gesamtbetriebskostenpreis, der häufig unter dem einer gleichwertigen Flotte mit Verbrennungsmotor liegt. Diese langfristige Vision verwandelt die Elektrifizierung Ihrer Flotte in ein echtes Projekt zur wirtschaftlichen und ökologischen Optimierung.
Unsere praktischen Tipps, um Ihre Hilfe zu optimieren
Es ist eine Sache, die verfügbaren Förderprogramme zu kennen, eine andere, sie effektiv zu mobilisieren. Beev hat bereits Hunderte von Unternehmen bei der Energiewende unterstützt und gibt Ihnen drei wichtige Tipps, um Ihr Elektrifizierungsprojekt abzusichern.
Tipp 1: Antizipieren Sie vor dem Kauf oder Leasing
Der erste und wohl wichtigste Ratschlag lässt sich in einem Wort zusammenfassen: Antizipation. Bestimmte Beihilfen, insbesondere die CEE-Prämien, müssen vor der Unterzeichnung des Bestellscheins oder des Langzeitmietvertrags angegeben werden. Diese Anforderung ist sehr wichtig, da sie den Zugang zu der Maßnahme selbst bestimmt.
Entscheidend ist auch, dass Sie Ihre Unterlagen sorgfältig und mit allen erforderlichen Belegen zusammenstellen. Ein unvollständiges Dossier kann zu zusätzlichen Verzögerungen oder sogar zur Ablehnung der Kostenübernahme führen.
Tipp 2: Planen Sie die'Ladeinfrastruktur
Entgegen der landläufigen Meinung beschränkt sich ein Projekt zur Elektrifizierung einer Flotte niemals nur auf die Fahrzeuge. Die Frage des Aufladens ist absolut zentral und muss im Vorfeld bedacht werden.
Es gibt drei mögliche Aufladelösungen, die sich oft gegenseitig ergänzen:
- Aufladen in Unternehmen
Dies ist in der Regel die Basislösung. Die Installation von Ladestationen vor Ort ermöglicht das Aufladen von Fahrzeugen während der Bürozeiten oder nachts bei Flotten, die im Schichtbetrieb arbeiten. Bei Beev begleiten wir Sie bei allen Schritten einer Installation von Ladestationen in Unternehmen mit der Dimensionierung der Anlage, der Auswahl geeigneter Ladestationen, der Verwaltung der Arbeiten und der Parametrierung der Geräte. - Das Aufladen von Mitarbeitern zu Hause
Dies ist eine interessante Zusatzlösung für Firmenwagen. Ihre Mitarbeiter können damit ihr Fahrzeug über Nacht an ihrem Wohnort aufladen, gegen Erstattung der Stromkosten. Diese Lösung hat einen doppelten Vorteil: Sie entlastet Ihre Unternehmensinfrastruktur und bietet Ihren Mitarbeitern einen optimalen Nutzungskomfort. Beev bietet schlüsselfertige Lösungen an für bei Ihren Mitarbeitern Terminals installieren. - Roaming-Zugang zu öffentlichen Ladestationen
Sie ist für Langstreckenfahrten unerlässlich. Über einen universellen Zugangsausweis zu öffentlichen Ladenetzwerken zu verfügen, macht Ihre Reisen sicherer. Beev stellt seinen Kunden eine Ladekarte zur Verfügung, die Zugang zu über 300.000 Ladepunkten in ganz Europa bietet.
Ihre Ladestation
Tipp 3: Sich von Experten begleiten lassen
Die Elektrifizierung einer Flotte ist ein komplexes Projekt, das vielfältige Kompetenzen mobilisiert. Nur wenige Unternehmen verfügen intern über all diese Fachkenntnisse. Daher ist die Begleitung durch einen spezialisierten Partner oft die beste Wahl, um Ihr Projekt abzusichern und die Rentabilität zu maximieren.
Bei Beev haben wir einen umfassenden Ansatz entwickelt, der alle Dimensionen Ihres Energiewandels abdeckt. Unsere Begleitung beginnt mit einem vollständigen Audit Ihrer derzeitigen Flotte: Fahrzeugtypen, Jahreskilometerleistung, Fahrtenarten, Nutzungsbeschränkungen. Anhand dieser Analyse können wir die für die jeweilige Nutzung am besten geeigneten Elektrofahrzeuge identifizieren und einen realistischen und schrittweisen Umstellungsplan erstellen.
Wir kümmern uns dann um die Identifizierung und Mobilisierung aller für Ihr Projekt verfügbaren Fördermittel. Dank unserer genauen Kenntnis der verschiedenen Programme können wir die finanzielle Unterstützung, auf die Sie Anspruch haben, maximieren. Außerdem übernehmen wir für Sie die administrativen Schritte.
Der Aspekt der Ladeinfrastruktur ist ebenfalls ein integraler Bestandteil unserer Begleitung. Wir entwerfen gemeinsam mit Ihnen die Ladelösung, die am besten zu Ihrer Organisation passt, indem wir das Aufladen vor Ort, das Aufladen zu Hause und den Zugang zum Roaming kombinieren.
Schließlich bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Ihre Flotte mithilfe des Fleet Manager, Ein Tool, das mit und für Flottenmanager entwickelt wurde.
Verwalten Sie Ihre Flotte ganz einfach mit unserem speziellen Tool
Ein Tool, mit dem Sie Ihre Flotte von A bis Z verwalten können
- Fügen Sie Ihre Flotte und Ihre Mitarbeiter mit wenigen Klicks hinzu.
- Planen Sie Ihren Übergang zu Elektroautos und verfolgen Sie Ihre CSR-Ziele in Echtzeit.
- Zentralisieren Sie Ihre Ausgaben
Schlussfolgerung
Das Jahr 2026 markiert eine Verschärfung des Rechtsrahmens. Aus diesem Grund müssen Unternehmen ihren Ansatz zur Elektromobilität überdenken. Dennoch hat die Abschaffung des Umweltbonus für Unternehmen zwar die Situation verändert, stellt aber nicht die wirtschaftliche Relevanz des Umstiegs auf Elektrofahrzeuge in Frage. CEE-Prämien, Steuervorteile und lokale Fördermittel stellen eine Reihe von wirksamen Hebeln dar, um die Anschaffungskosten zu senken und die Investitionsrendite zu verbessern. Zu diesen finanziellen Hilfen kommen noch die strukturellen Betriebseinsparungen von Elektrofahrzeugen hinzu.
Wir bei Beev stellen Ihnen unser Fachwissen zur Verfügung, um diese gesetzliche Verpflichtung in eine echte wirtschaftliche und ökologische Chance zu verwandeln. Unsere Teams stehen Ihnen zur Verfügung, um eine kostenloses und persönliches Audit Ihrer Flotte und die für Ihre Situation mobilisierbaren Hilfen identifizieren.