Das Aufladen ist das wichtigste Glied in der elektrischen Umstellung der Fahrzeugflotten
Ein Umstieg auf Elektrofahrzeuge bedeutet nicht nur, dass man Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor durch Elektrofahrzeuge ersetzt. Für ein Unternehmen ist die Herausforderung umfassender: Es geht um die Integration einer neuen Energielogik, die Neugestaltung von Nutzungsmustern und die Gewährleistung der betrieblichen Kontinuität, die auf einem zuverlässigen Ladenetzwerk beruht.
Genau hier entscheidet sich der Erfolg oder Misserfolg eines Elektrifizierungsprojekts.
Ein Ökosystem im Wandel: mehr Fahrzeuge, aber noch zu wenig Ladestationen
Das Wachstum von Elektrofahrzeugen übersteigt heute bei weitem das Wachstum der Ladeinfrastruktur, sowohl in Frankreich als auch in Europa. Unternehmen investieren massiv in Elektrofahrzeuge, da sie ihre Emissionen reduzieren, ihr CSR-Image verbessern oder von langfristig wettbewerbsfähigeren Gesamtbetriebskosten profitieren wollen. Dennoch ist das Angebot an Ladestationen, insbesondere an solchen, die auf die Bedürfnisse von Unternehmen zugeschnitten sind, nach wie vor unzureichend.
Im öffentlichen Netz sind die Ladestationen oft für Privatpersonen gedacht. Ihre geografische Verteilung, ihre Öffnungszeiten und ihre Leistung entsprechen nicht immer den Bedürfnissen von Unternehmen. Eine Flotte kann gezwungen sein, zu warten, Touren zu ändern oder ihre Arbeitszeiten anzupassen, um eine verfügbare Ladestation zu finden.
Diese Spannung zwischen verfügbaren Fahrzeugen und zugänglichen Ladelösungen schafft ein reales Risiko für Unternehmen: das Risiko des Stillstands. Ein Elektrofahrzeug, das nicht aufgeladen werden kann, wird zu einem unbrauchbaren Fahrzeug. Für Flotten, die in intensiven Rhythmen arbeiten - Logistik, Wartungsdienste, mobile Teams - bedeutet dieser Stillstand unmittelbare Kosten, die manchmal höher sind als die Einsparungen, die durch den Einsatz von Elektrofahrzeugen erzielt werden.
Betriebliche und energiebezogene Einschränkungen für Flottenmanager
Bei der Installation von Ladestationen geht es nicht nur um die Installation von Geräten, sondern um ein echtes internes Transformationsprojekt. Flottenmanager müssen sich mit einer Vielzahl von Einschränkungen auseinandersetzen.
Energetische Einschränkungen
Jede Installation erfordert eine Einschätzung der vor Ort verfügbaren Leistung.
Ein Parkplatz mit 20 Fahrzeugen kann z. B. verlangen :
- einen dreiphasigen Einsatz,
- eine Stärkung des Netzwerks,
- oder sogar einen speziellen Anschlussantrag stellen.
Logistische Einschränkungen
Es muss optimiert werden:
- die Rotation der Fahrzeuge,
- die Verfügbarkeit von Terminals zu Schlüsselzeiten,
- die Parkzonen,
- Umgang mit “Saugnäpfen”, die einen Poller unnötig belegen.
Technische Einschränkungen
Die Unterschiede zwischen AC- und DC-Klemmen beeinflussen :
- die Nachladezeiten,
- die Anzahl der benötigten Terminals,
- die Organisation von Operationen,
- das Gesamtbudget.
Diese Einschränkungen zwingen die Fuhrparkmanager zu einer neuen Sichtweise: die eines Energiemanagements, das an das Fahrzeugmanagement gekoppelt ist.
Kosten, Zeit, Koordination: Warum das Aufladen immer noch das größte Hindernis ist, das es zu überwinden gilt
Wenn ein Unternehmen mit seinem Elektrifizierungsprojekt beginnt, stellt es fest, dass die Installation von Ladestationen ein langwieriger Prozess ist, der :
- technische Studien,
- administrative Validierungen,
- von Tiefbauarbeiten,
- eine potenziell komplizierte elektrische Verbindung,
- und anschließend eine IRVE-Installation und -Inbetriebnahme.
Die Fristen können je nach Standort zwischen einigen Wochen und mehreren Monaten variieren. Aus diesem Grund sind diejenigen Unternehmen erfolgreich bei der Umstellung auf Elektrofahrzeuge, die diese Aufgabe vor der Ankunft der Fahrzeuge antizipiert haben.
Sobald die Infrastruktur steht, sind die Vorteile jedoch unmittelbar spürbar: geringere Kosten, höhere Verfügbarkeit und Autonomie verstärkt operativ tätig.
Entwerfen Sie eine Infrastruktur, die den Bedürfnissen Ihrer Flotte entspricht.
Die erfolgreiche Elektrifizierung einer Flotte setzt eine strukturierte Methodik voraus. Eine schlecht dimensionierte Anlage schafft mehr Probleme, als sie löst. Umgekehrt führt eine gut aufgebaute Strategie zu Nachhaltigkeit, Zuverlässigkeit und Rentabilität.
Schritt 1: Diagnose der Nutzung und Bestimmung des tatsächlichen Energiebedarfs
Vor der Installation von Pollern ist es wichtig, dass Sie verstehen, wie Ihre Flotte im Alltag funktioniert.
Die Diagnose ermöglicht es, die Infrastruktur richtig zu dimensionieren und zusätzliche Kosten oder unnötige Installationen zu vermeiden.
Er besteht aus der Analyse :
- die täglich zurückgelegten Kilometer,
- die Abfahrts- und Rückkehrzeiten,
- Arten von Fahrten (Stadt-, Überland-, Langstreckenfahrten),
- Nutzerprofile (Techniker, Vertriebsmitarbeiter, Management...),
- die verfügbaren Parkzeiten,
- den tatsächlichen Verbrauch der Fahrzeuge.
Diese Arbeit ermöglicht es, die benötigte Leistung, die Anzahl der zu installierenden Ladestationen und das richtige Gleichgewicht zwischen langsamem, beschleunigtem oder schnellem Aufladen zu ermitteln.
Dies ist die Grundlage für eine zuverlässige, effiziente und skalierbare Infrastruktur.
Schritt 2: Wählen Sie das richtige Infrastrukturmodell: intern, geteilt oder hybrid
Sobald die Verwendungszwecke analysiert sind, muss festgelegt werden, wo, wie und mit welcher Leistung aufgeladen werden soll.
Dies ist eine der strukturierendsten Entscheidungen für die zukünftige Leistung des Parks.
1) Interne Infrastruktur: der sichere Wert für firmeneigene Flotten
Die Installation von Kiosken auf einem Firmengelände ermöglicht eine vollständige Kontrolle.
Vorteile :
- garantierte Verfügbarkeit,
- zentrale Planung,
- vorhersehbare Aufladekosten,
- bessere Sicherheit und Aufsicht,
- Möglichkeit, Smart Charging einzusetzen.
Ideal für :
- Logistikdepots,
- technischen Zentren,
- Regionalagenturen,
- Firmensitze.
Eine Flotte, die jeden Abend zum Standort zurückkehrt, kann fast ausschließlich über dieses Modell versorgt werden.
2) Gepoolte Infrastruktur: eine strategische Alternative für Unternehmen ohne eigene Parkplätze
Manche Unternehmen haben keinen geeigneten Standort für die Installation von Ladestationen: gemeinsam genutzte Parkplätze, Gebäude mit Eigentumswohnungen, Büros in der Innenstadt usw.
Mutualisierung ermöglicht dann :
- die Kosten zu teilen,
- die verfügbare Energie zu optimieren,
- die Installationszeit zu verkürzen,
- schwere Arbeit zu vermeiden.
Beispiele:
- Terminals, die von mehreren Unternehmen in einem Gewerbegebiet gemeinsam genutzt werden,
- geteilte Ladezone in einem gesicherten Parkplatz,
- Partnerschaft mit einem lokalen Ladebetreiber.
Dieses Modell erfordert eine klare Verwaltung von Zugängen, Prioritäten und Abrechnungen.
3) Das Hybridmodell: die effektivste Strategie für 80 % in Flotten
Das Hybridmodell ist heute die von den meisten Unternehmen bevorzugte Konfiguration, da es das Beste aus beiden Welten vereint:
- Interne Aufladung : Ideal für nächtliches, regelmäßiges oder geplantes Aufladen.
- Öffentliche Aufladung : Nützlich bei unvorhergesehenen Ereignissen, langen Fahrten oder weit entfernten Orten.
Dieser Mix bietet eine hohe Flexibilität :
- er sorgt für eine kontinuierliche Verfügbarkeit der Fahrzeuge,
- es ermöglicht die Optimierung der Energiekosten,
- und es verhindert, dass die internen Terminals zu Spitzenzeiten überlastet sind.
Es ist eine Strategie, die sich natürlich an die vielfältigen Nutzungsmöglichkeiten innerhalb einer Firmenflotte anpasst.
Schritt 3: Intelligentes Laden in den Mittelpunkt der Energiestrategie stellen
Beim Smart Charging, dem intelligenten Aufladen, wird die an die Fahrzeuge abgegebene Leistung automatisch optimiert.
Dies ist ein entscheidender Vorteil, um die Kosten zu kontrollieren und die Verfügbarkeit der Flotte zu gewährleisten.
Das intelligente Aufladen ermöglicht unter anderem :
- das Aufladen in Nebenzeiten zu bevorzugen,
- teure Leistungsspitzen zu vermeiden,
- bestimmte Fahrzeuge nach den Bedürfnissen des nächsten Tages zu priorisieren,
- die Energie gleichmäßig zu verteilen,
- die Kioske über eine spezielle Software aus der Ferne zu steuern.
Durch die Zentralisierung aller Daten (Verbrauch, Batteriezustand, Ladeplanung) verwandelt sie die Infrastruktur in ein echtes Energiemanagement-Tool. Dies ist ein entscheidender Schritt, um die Stromrechnung zu senken, die Nutzung zu stabilisieren und die Flotte auf zukünftige Entwicklungen vorzubereiten (V2G, automatische Optimierung, fortschrittliches Lastmanagement).
Der Einfluss der Ladeinfrastruktur auf die Gesamtbetriebskosten und die Leistung von Fuhrparks
Infrastruktur wird oft als große Investition wahrgenommen. Dennoch esie führt bereits im ersten Nutzungszyklus zu erheblichen Einsparungen, Das bedeutet, dass die Energiekosten gesenkt und die Wartung vereinfacht werden.
Optimierung der Gesamtbetriebskosten (TCO) durch kontrollierten Energieverbrauch
Strom kostet im Durchschnitt drei- bis viermal weniger als Kraftstoff, und dieser Unterschied macht sich sofort in den Gesamtbetriebskosten bemerkbar. Ein internes Aufladen, das durch ein intelligentes System optimiert wird, sorgt dafür, dass der Verbrauch in Nebenzeiten erfolgt, wodurch jedes abgerechnete Kilowatt kontrolliert wird.
Die reduzierte Wartung ist ein zweiter Sparkurs: kein Ölwechsel, kein Keilriemen, weniger mechanischer Verschleiß. Der Umstieg auf Elektroantrieb führt in der Regel zu einer Reduzierung der Wartungsschritte um 30 % bis 40 %.
Schließlich trägt auch die Besteuerung dazu bei, Elektroautos noch attraktiver zu machen: keine Mehrwertsteuer, keine Malus-Gebühren, günstige Abschreibungen. Eine gut durchdachte Infrastruktur wird zu einem Hebel für die finanzielle Optimierung.
Zuverlässigkeit und Verfügbarkeit: die beiden Hebel zur Steigerung der Flottenproduktivität
Eine Flotte darf niemals stillstehen. Und genau das ermöglicht eine gut durchdachte Infrastruktur: Sie stellt sicher, dass die Fahrzeuge über ihre notwendige Ladung verfügen, wenn sie diese benötigen.
Eine zuverlässige, vernetzte und überwachte Ladestation ermöglicht es, Anomalien frühzeitig zu erkennen, Nutzungsspitzen zu antizipieren und Warteschlangen zu vermeiden. Das Aufladen wird zu einem automatischen Prozess, der in die Betriebsroutine integriert ist.
Für einen Flottenmanager bedeutet dies einen erheblichen Gewinn an Gelassenheit und Leistung.
Daten als neuer Treibstoff für die Energieeffizienz
Vernetzte Ladestationen liefern ein völlig neues Informationsniveau: genauer Fahrzeugverbrauch, Kosten pro Nutzer, Anzahl der Sitzungen, vermiedene Emissionen, Auslastungsgrad der Ladestationen, Historie der Anomalien. Diese Daten werden zu echten Steuerungsinstrumenten.
Sie ermöglichen es, die Planung zu optimieren, die zukünftige Dimensionierung anzupassen, das Management durch Zahlenberichte zu überzeugen und die Elektromobilität in CSR- und CSRD-Berichte aufzunehmen.
Öffentliche oder private Ladestationen: Welche Strategie für Ihre Flotte?
Jedes Unternehmen muss seine eigene Aufladestrategie zusammenstellen. Keine Lösung ist allgemeingültig: Alles hängt von der Aktivität, den verfügbaren Standorten und der Nutzung ab.
Interne Terminals: Autonomie, Sicherheit und Kostenkontrolle
Die interne Installation ist nach wie vor das begehrteste Modell für professionelle Fuhrparks. Sie bietet eine hohe Autonomie, Kostenkontrolle und maximale Zuverlässigkeit. Das Aufladen erfolgt überwiegend nachts oder in Randzeiten und lässt sich natürlich in die Betriebsorganisation integrieren.
Außerdem garantiert sie die Vertraulichkeit der Daten, was für einige Unternehmen eine Herausforderung darstellen kann.
Externes Aufladen: Flexibilität und landesweite Abdeckung
Das öffentliche Aufladen ergänzt das interne Aufladen, insbesondere für mobile Flotten oder Mitarbeiter, die lange Strecken zurücklegen müssen. Schnelle und ultraschnelle Netze ermöglichen es heute, innerhalb weniger Minuten mehrere hundert Kilometer Reichweite wiederherzustellen.
In den meisten Fällen führen Unternehmen Abonnements für mehrere Netzwerke ein, um die Kompatibilität zu gewährleisten und die Verwaltung der Rechnungen zu erleichtern.
Hin zu einem gemischten Ansatz: die gewinnbringende Kombination für mobile Flotten
Für die große Mehrheit der Unternehmen ist die beste Strategie immer noch die Kombination verschiedener Lösungen. Das interne Aufladen deckt den täglichen Bedarf, während das öffentliche Aufladen für die nötige Flexibilität bei unvorhergesehenen Ereignissen sorgt.
Diese Komplementarität ermöglicht es, die Produktivität zu maximieren und gleichzeitig die Kosten zu senken. Sie bietet außerdem eine höhere Ausfallsicherheit, da das Unternehmen nicht von einem einzigen Netzwerk abhängig ist.
Aktionsplan: Wie entfaltet man eine Ladeinfrastruktur effektiv
| Schritt Phase des Projekts | Ziel Angestrebter Zweck | Aktion für den Manager Operative Rolle |
|---|---|---|
| Energieaudit | Machbarkeit identifizieren | Leistung messen, Netzzwänge |
| Analyse der Nutzung | Das Aufladen an den Bedarf anpassen | Strecken, Profile, Zeitpläne studieren |
| Dimensionierung | Den Typ des Terminals festlegen | Arbitrage AC/DC, Leistung, Anzahl der Anschlüsse |
| Installation IRVE | Compliance und Sicherheit gewährleisten | Bauarbeiten, Inbetriebnahme steuern |
| Software-Steuerung | Energie optimieren | Smart Charging aktivieren, Datenverfolgung |
| Verwaltung von Zugängen | Die Nutzung flüssiger gestalten | Regeln und Abzeichen festlegen |
| Wartung | Verfügbarkeit garantieren | Den Zustand der Terminals verfolgen |
| Anstieg der Belastung | Auf die Zukunft vorbereiten | Planen zukünftige Erweiterungen |
Infrastruktur und nachhaltige Mobilität: eine große CSR- und regulatorische Herausforderung
Über die betriebliche Effizienz hinaus spielt die Ladeinfrastruktur eine wesentliche Rolle in der Umweltstrategie eines Unternehmens. Sie unterstützt die CSR-Verpflichtungen, erleichtert die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und wird zu einem Hebel für die Attraktivität.
Direkter Beitrag zu Dekarbonisierungszielen und ZFE-Konformität
Niedrigemissionszonen erzwingen schrittweise eine Reduzierung des Verkehrs mit Verbrennungsmotoren. Mit einer Elektroflotte, die von einer zuverlässigen Infrastruktur unterstützt wird, kann der ständige Zugang zu städtischen Gebieten gewährleistet werden. Dies ist ein Wettbewerbsvorteil für Unternehmen, die in Innenstädten tätig sind.
Darüber hinaus reduziert die Nutzung von kohlenstoffarmem Strom unmittelbar den ökologischen Fußabdruck, was die CSR-Indikatoren und die Kohärenz der Klimaschutzverpflichtungen stärkt.
Integraler Bestandteil der CSRD-Berichterstattung und der Klimastrategie
Die europäischen Vorschriften verlangen nun eine genaue nichtfinanzielle Berichterstattung. Mithilfe von Ladedaten kann das Unternehmen seine Emissionsreduzierung, Energieeffizienz und Elektrifizierungsrate messen, verfolgen und zertifizieren.
Die Kioske werden so zu einem Beweismittel, das konkrete Indikatoren für CSRD-Berichte, externe Audits und Ausschreibungen liefern kann.
Schlussfolgerung: Das Aufladen als unsichtbare, aber entscheidende Säule der Unternehmensmobilität
Die Ladeinfrastruktur ist kein bloßes Beiwerk des Übergangs zur Elektrizität: Sie ist die Grundlage dafür. Für Flottenmanager ist sie ein operativer, finanzieller und strategischer Hebel. Eine gut konzipierte Infrastruktur sichert die Verfügbarkeit der Fahrzeuge, senkt die Kosten, vereinfacht das Management und ermöglicht es, die Mobilität nachhaltig in einen ehrgeizigen CSR-Rahmen einzubinden.
Unternehmen, die ihr Ladenetzwerk bereits heute antizipieren und strukturieren, schaffen sich die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Energiewende.
Und mit der Unterstützung von Experten wie Beev kann jeder Schritt, von der Energieprüfung bis zur Installation der Ladestationen, vereinfacht, gesichert und optimiert werden.
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