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Umweltzonen: Was wird sich ändern?
Die Maßnahme zu den Umweltzonen wurde bereits im Oktober 2018 eingeführt. Zur Erinnerung: Die ZFE (auch Mobilitäts-EFZ genannt) sind Zonen zum Schutz der Bevölkerung in Städten und Metropolen, in denen die Luftverschmutzung stark ist. Dies geschieht mit dem Ziel, sie dazu zu bewegen, auf eine sanftere Mobilität umzusteigen.
Ursprünglich waren drei Ballungsräume betroffen (Paris/Region Paris, Metropolen Grenoble und Lyon). Im Laufe des Jahres 2021 kamen sieben weitere hinzu (Aix-Marseille, Nizza, Toulon, Toulouse, Montpellier, Straßburg und Rouen). Von nun an die Maßnahme betrifft bis zum Ende 2024: Ballungsräume mit mehr als 150.000 Einwohnern (dies ist z. B. in den Städten Orléans, Tours oder Angers der Fall).
Sie müssen unbedingt Folgendes einführen der FEZ vor diesem Datum. Das System bleibt gleich: Auf der Windschutzscheibe des Fahrers wird eine kleine Vignette angezeigt, die je nach Fahrzeugkategorie farblich gekennzeichnet ist. Auch wenn Bußgelder in der Vergangenheit eher selten waren, die Intensivierung von "ZFE-Radargeräten" sowie von Videoüberwachung in den kommenden Jahren zu erwarten ist.
Der Fahrradplan: die Lösung?
Um also die Begrünung des Verkehrs in den Gebieten zu beschleunigen, wurde ein Ein Fonds von 1,3 Milliarden € wurde eingerichtet.Dies ist ein erster Schritt, um den ökologischen Wandel in den Gebieten zu finanzieren.
Es ist klar, dass viele Franzosen von dieser Maßnahme betroffen sein werden. Sie werden also ein alternatives Mittel für ihre privaten oder beruflichen Fahrten finden müssen, wenn die Vignette ihres Autos ihnen keine freie Fahrt in den Stadtzentren erlaubt.
Dazu wird der Fahrradplan und aktive Mobilität das innerhalb von vier Jahren bereits den Stellenwert des Fahrrads erhöht hat und sich bewährt hat, wird demnächst weiter ausgebaut. Er soll vorrangiges Ziel, den Übergang zu einem kohlenstoffarmen Verkehr zu beschleunigen (Elektrofahrzeug, Plug-in-Hybridfahrzeug). Der neue Plan für Fahrräder und aktive Mobilität wird im Herbst bei einem speziellen interministeriellen Ausschuss angekündigt. Bereits jetzt wurde die Verlängerung des Fonds für aktive Mobilität, der 2023 mit 250 Mio. € ausgestattet sein wirdDie meisten Schülerinnen und Schüler haben die Möglichkeit, Fahrräder zu kaufen. Eine gute Nachricht also.
Umtauschprämie und Umweltbonus: Kommt der Wechsel?
In den Jahren 2021 und 2022 wird der Umweltbonus und die Umtauschprämie erlebten ein nicht unerhebliches Wiederaufleben des Interesses mit einem Anstieg der Vergabezahlen. Diese beiden vom Staat gewährten Finanzhilfen für den Erwerb eines Elektrofahrzeug werden im Jahr 2023 im Sinne der Dekarbonisierung verstärkt und verlängert. Der Tarif wird nach unten korrigiert mit einem Rückgang von 1000 €Der Umweltbonus ist auf 6000 € für Autos unter einem Listenpreis von 47.000 € begrenzt.
Da das vorrangige Ziel darin besteht Bekämpfung der globalen Erwärmung, insbesondere durch Dekarbonisierung aller Wirtschaftssektoren. Ein weiterer Schwerpunkt wird auf der Verbesserung der Ökosysteme, der Stärkung eines sparsamen Lebensstils, der Erhaltung der biologischen Vielfalt und der Entwicklung grüner Wertschöpfungsketten liegen. Betrachtet als "Beihilfen für den Erwerb von Fahrzeugen mit besserer Umweltbilanz".
Auf dem Weg zu einer neuen Leasingregelung?
Im Bemühen um Gleichheit und Transparenz zwischen den sozialen Klassen erwähnte Emmanuel Macron in seinem Wahlkampfversprechen tatsächlich seine Absicht, Folgendes zu tun eine völlig neue Leasingregelung schaffen.Dieses System soll den einkommensschwächsten Haushalten ermöglichen erschwinglicher Zugang zu Elektrofahrzeuge mit einer Miete von 100 € pro Monat. Das Angebot richtet sich in erster Linie an junge Menschen und Personen, die nicht auf ihr Auto verzichten können, um zu ihrem Arbeitsplatz zu gelangen (z. B. sozialmedizinische Fachkräfte). Diese Maßnahme dient folgenden Zwecken alle in den ökologischen Wandel einzubeziehen wird auch dazu beitragen, das hochwertige Image, das Elektrofahrzeuge bislang hatten, zu zerstören.
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Die wichtigsten Zahlen zum Autobudget 2023
- 100 000 : Das ist die Anzahl der Ladestationen die 2023 für die Öffentlichkeit geöffnet und installiert werden, dank eines Projektaufruf über 300 Mio. €. Die Heimladestationen für Privatpersonen hingegen kommen weiterhin in den Genuss eines ermäßigten Mehrwertsteuersatzes von 5,5 % für ihre Installation.
- 9,7 Milliarden € : das bereitgestellte Budget, das für die Mobilität vorgesehen ist im Jahr 2023 (davon 1,3 Mrd. € für Beihilfen zur Begrünung des Fahrzeugbestands, 3,8 Mrd. € für Investitionen in die Infrastruktur und 250 Mio. € für den Fahrradplan).
Zum Schluss
Das Jahr 2023 wird zweifelsohne im Zeichen der Elektrifizierung und damit der Erhöhung der Energieeffizienz stehen. Elektrofahrzeuge.
Die von der Regierung umgesetzten Maßnahmen zugunsten des Individual- wie auch des Kollektivverkehrs sollen es allen ermöglichen, sich an der Dekarbonisierung der Mobilität zu beteiligen.























